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Familienunternehmen und Unternehmensnachfolge

Die Vermögens- und Unternehmensnachfolge stellt uns alle vor besondere Herausforderungen: Sie als Privatperson oder Unternehmer sehen sich mit einem Thema konfrontiert, das sich „nach Ihrer Zeit“ auswirkt. Aufgrund der komplexen Gesetzeslage des Schenkungs- und Erbschaftssteuerrechts sind wir als Berater gefragt, Ihnen dafür individuelle Gestaltungsspielräume aufzuzeigen. Es ist notwendig, rechtzeitig die richtigen Schritte zu unternehmen, um Ihr Vermögen und Ihr Unternehmen für die Firmennachfolge abzusichern. Wir liefern Ihnen dafür mit viel Fingerspitzengefühl und fachlicher Erfahrung die notwendige Beratung, damit Ihr Lebenswerk in Ihrem Sinne übergeben wird.

Unsere Leistungsbereiche beim Thema Nachfolgeplanung / Nachfolgeregelung:

  • vorweggenommene Erbfolge zu Lebzeiten
  • testamentarische Regelungen für den Erbfall 
  • Veräußerung an Dritte zu Lebzeiten
  • Management-Buy-Out
  • Unternehmensbewertungen
  • Gestaltung der Kaufpreisfinanzierung
  • Sicherung der Altersversorgung des Übergebers
  • Ausnutzung steuerlicher Begünstigungen
  • Vermeidung von Steuerfallen bei Erbschaft- und Einkommensteuer
  • Klärung gesellschaftsrechtlicher Fragen
  • Weitere steuerliche Begleitung des übernehmenden Unternehmers nach erfolgter Unternehmensübergabe

Das sensible Thema der Vermögens- und Unternehmensnachfolge stellt Sie vor die Herausforderung, rechtzeitig die richtigen Schritte zu unternehmen, um Ihr Vermögen oder Ihr Unternehmen für die Zukunft abzusichern und für Ihre Nachkommen zu bewahren.

Wir liefern Ihnen mit Fingerspitzengefühl und fachlicher Erfahrung die notwendige Beratung, damit Ihr Lebenswerk in Ihrem Sinne übergeben und fortgesetzt wird.

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Sorgfältige Vorbereitung

Um den eigenen Vorstellungen zur Vermögens- und Unternehmensnachfolge schon zu Lebzeiten oder nach dem Tode Geltung zu verleihen, bedarf es der rechtzeitigen und sorgfältigen Planung. Insbesondere die Gestaltung der Unternehmensnachfolge stellt den Unternehmer vor große Herausforderungen.

Die Übergabe innerhalb der Familie oder an Dritte sollte unter Berücksichtigung rechtlicher Belange geplant und steuereffizient ausgerichtet sein, unabhängig davon, ob es sich um die selbst genutzte Immobilie, das eigene Unternehmen oder sonstiges Vermögen handelt.

Die komplexe Gesetzeslage erfordert eine versierte Beratung, um die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten optimal nutzen zu können. Dieser vielschichtige Prozess verlangt von den beteiligten Beratern ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und eine sichere Hand im Umgang mit allen Interessen. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Konzept und setzen es in Ihrem Sinne um.

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Ziele

Durch erbrechtliche, gesellschaftsrechtliche und steuerliche Regelungen aus einer Hand:

  • das Vermögen erhalten
  • das Unternehmen schützen
  • die Familie absichern
  • Streit vermeiden
  • Steuern optimieren

News

Am Donnerstag, dem 28. September 2017, fanden sich wieder zahlreiche Gäste im „Wasserschloss“ in der Speicherstadt zum gemeinsamen Business-Frühstück ein.

Constanze Reckmann und Peter Christian Westermann-Lammers fesselten die Gäste bei knackigen Brötchen und heißem Kaffee mit einem Vortrag anhand von Beispielen über die steuerlichen und rechtlichen Aspekte bei der Nachfolgeplanung. Es ging um Immobilienvermögen, das vererbt bzw. verschenkt wurde, und die möglichen unterschiedlichen Vorgehensweisen, um zum Beispiel die Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer zu minimieren. Nach einer regen Diskussion starteten die Teilnehmer „gestärkt“ in den Tag.

Download:

Flyer Nachfolgeplanung (PDF)

Kontakt:

Constanze Reckmann
Tel.:040 37637-397
E-Mail: constanze.reckmann@hansapartner.de

Der BFH hat mit Urteil vom 10.05.2015 (II R 25/15) unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass bei einem Pflichtteilsverzicht gegen Abfindungszahlung an Geschwister zwischen einem Verzicht bereits zu Lebzeiten oder erst nach dem Tod des Erblassers zu unterscheiden ist. Der Verzicht zwischen Geschwistern zu Lebzeiten des Erblassers fällt nach der neuen Rechtsprechung nunmehr unter die Steuerklasse II. Die günstigere Steuerklasse I findet nur noch bei einem Verzicht nach dem Tod des Erblassers Anwendung.

Der Kläger verzichtete 2006 gegenüber seinen drei Brüdern auf die Geltendmachung seines Pflichtteilsanspruchs für den Fall, dass er durch letztwillige Verfügung seiner Mutter vom Erbe ausgeschlossen sein sollte gegen Abfindungszahlungen von jeweils 150.000 €.

Der BFH ging bisher davon aus, dass für die Besteuerung der Abfindung in entsprechenden Fällen das Verhältnis des Empfängers der Abfindung zum zukünftigen Erblasser maßgebend sei. Dies führte dazu, dass der Pflichtteilsverzicht gegen Abfindung vor und nach Eintritt des Erbfalls im Ergebnis gleich behandelt wurde. Nach Ausführung der Richter sei eine Gleichbehandlung jedoch nicht möglich, wenn Vorschenkungen vorliegen oder der Pflichtteilsverzicht gegenüber mehreren Personen erklärt würde. Daher sei bei einem Pflichtteilsverzicht gegen Abfindung vor Eintritt des Erbfalls die Steuer nach dem Verhältnis der Verzichtsparteien zu bemessen.

Aufgrund der Änderung der Rechtsprechung ist im Regelfall bei Pflichtteilsverzichten zwischen Geschwistern gegen Abfindung zu Lebzeiten mit einer höheren Steuerbelastung zu rechnen als bei einem Verzicht nach dem Tod des Erblassers.

Planen Sie derartige Gestaltungen, dann sprechen Sie uns gerne dazu an:

Constanze Reckmann

Steuerberaterin

Fachberaterin für internationales Steuerrecht


Fachberaterin für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)


+49 40 37 6 37-397 

constanze.reckmann@hansapartner.de

Seit dem 14. Oktober 2016 existiert nach einer zähen Auseinandersetzung zwischen den politischen Parteien ein neues Erbschaftssteuermodell. Die Reform sichert insbesondere weitreichende Steuerbefreiung für Firmenerben, die begünstigt werden, wenn sie das Unternehmen fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Die wichtigste Änderung betrifft die Unternehmensbewertung, die wegen der aktuellen Niedrigzinsphase zu überhöhten Ergebnissen führen kann. Das neue Erbschaftssteuerrecht sieht unter anderem folgende Punkte vor: Limitierte Bewertung der Betriebsergebnisse, beschränkte Stundung von Steuerschulden bei einer finanziellen Überforderung der Erben und Wahlrechte bei der Besteuerung von großen Betriebserbschaften. Mittelständische Betriebe werden erbschaftsteuerlich in der Regel verschont, wenn Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Welche Auswirkungen das neue Erbschaftssteuergesetz im Detail auf Ihre Nachfolgeplanung haben kann, und wie Sie steuerlich sicher und optimal planen sollten, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch mit unseren Rechtsanwälten und Steuerberatern. Nehmen Sie dazu gerne Kontakt mit uns auf.

Kontakt:

Volker Behr
Steuerberater, Partner
+49 40 37 6 37-337
volker.behr@hansapartner.de

Constanze Reckmann
Steuerberaterin
Fachberaterin für internationales Steuerrecht
Fachberaterin für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
+49 40 37 6 37-397
constanze.reckmann@hansapartner.de

 

 

Kurz vor Auslaufen der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist haben sich die Regierungsparteien über die Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. Die am 20. Juni 2016 gemeinsam veröffentlichte Erklärung von CDU, CSU und SPD enthält abschließende Anpassungen zum Gesetzesentwurf vom 8. Juli 2015.

Die Neuregelung könnte von Bundestag und Bundesrat noch vor der parlamentarischen Sommerpause am 8. Juli 2016 verabschiedet werden. Es ist geplant, dass das neue Gesetz rückwirkend zum 1. Juli 2016 in Kraft tritt. Unklar ist derzeit jedoch, ob die Grünen im Bundesrat zustimmen werden.

Die Eckpunkte des Verständigungspapiers der Koalition lauten wie folgt:

  • Keine Lohnsummenprüfung für Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten für die Gewährung der Verschonungsregelungen. Saisonarbeiter gelten für die Lohnsummenregelung nicht als Beschäftigte.
  • Es bleibt beim Begriff des Verwaltungsvermögens. Kein Wechsel zum sog. „Hauptzweck“. Verwaltungsvermögen ist zukünftig grundsätzlich nicht begünstigt. Bis zu 10 % werden jedoch wie begünstigtes Vermögen behandelt. Drittlandsbeteiligungen einer Holdinggesellschaft, Altersversorgungsverpflichtungen und verpachtete Grundstücke, die zum Zwecke des Absatzes von eigenen Produkten überlassen werden, fallen ebenfalls unter die Begünstigung. Zwecks Liquiditätssicherung können Finanzmittel bis zu 15 % zum begünstigten Vermögen gerechnet werden.
  • Ist das Verwaltungsvermögen größer als 90 % des gesamten Betriebsvermögens, finden die Verschonungsregelungen keine Anwendung.
  • Einführung einer Investitionsklausel: Verwaltungsvermögen, das innerhalb von zwei Jahren gemäß eines vorgefassten Planes des Erblassers nach seinem Tod einem betrieblichen Zweck zufließt, fällt unter die Begünstigungsvorschriften.
  • Gesellschaftsvertragliche Verfügungsbeschränkungen bei Anteilserwerben an Familienunternehmen werden durch einen Abschlag von 30 % bei der Unternehmensbewertung berücksichtigt. Die Verfügungsbeschränkungen müssen 2 Jahre vor und 20 Jahre nach dem Todes- bzw. Schenkungszeitpunkt durchgängig vorliegen.
  • Ab einem begünstigten Vermögen von 26 Mio. pro Erwerber ist eine individuelle Verschonungsbedarfsprüfung oder alternativ ein Verschonungsabschlagsmodell vorgesehen. Der Verschonungsabschlag verringert sich um einen Prozentpunkt für jede EUR 750.000, die der Erwerb die Prüfschwelle von EUR 26 Mio. übersteigt. Bei der Regelverschonung (fünf Jahre Haltefrist und eine Lohnsumme von mindestens 400 %) findet der Verschonungsabschlag somit für Erwerbe ab EUR 89,75 Mio. keine Anwendung mehr ((85*750.000)+26 Mio.). Bei der Optionsverschonung (sieben Jahren Haltefrist und eine Lohnsumme von mind. 700 %) wird nicht erst ab EUR 101 Mio. ((100*750.000)+26 Mio.) sondern bereits ab EUR 90 Mio. kein Verschonungsabschlag mehr gewährt.
  • Beim sog. vereinfachten Ertragswertverfahren für die Bestimmung des Unternehmenswerts wird der Kapitalisierungsfaktor angepasst. Der Kapitalisierungsfaktor, der multipliziert mit dem nachhaltig erzielbaren Jahresertrag den Unternehmenswert ergibt, wird von derzeit 17,86 auf einen Korridor von 10 bis maximal 12,5 abgesenkt.
  • Einführung eines Rechtsanspruchs auf eine Stundung bis zu 10 Jahre bei Erwerben von Todes wegen. Die Stundung erfolgt zinslos und erstreckt sich auf die Steuer, die auf das begünstigte Vermögen - unabhängig von dessen Wert - entfällt. Voraussetzung ist die Einhaltung der Lohnsummenregelung und der Behaltensfrist.  


Für eine gründliche Analyse der Neuerungen bleiben aber der konkrete Gesetzestext und erste Erfahrungen in der Praxis abzuwarten.


Kontakt:

Volker Behr
Steuerberater/Partner
HANSA PARTNER Rommel & Meyer Steuerberater Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
+49 40 37 6 37-337
volker.behr@hansapartner.de

 

Christian Chemnitz
Rechtsanwalt/Partner
HANSA PARTNER Rommel & Meyer Steuerberater Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
+49 40 37 6 37-442
christian.chemnitz@hansapartner.de

 

Autorin:

Constanze Reckmann
Steuerberaterin
Fachberaterin für internationales Steuerrecht

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Klägerin war die Ehefrau des Erblassers. Sie wehrte sich gegen die Auszahlung der Lebensversicherung ihres verstorbenen Mannes an dessen Ex-Ehefrau.. Der Verstorbene hatte die Versicherung vor seiner ersten Eheschließung abgeschlossen. Während der Ehe mit seiner ersten Frau erklärte er, dass im Falle seines Todes, seine „verwitwete Ehefrau“ die Versicherungssumme erhalten solle.

Das Gericht hatte zu entscheiden, wer als „verwitwete Ehefrau“ gilt und somit bezugsberechtigt ist. Das Urteil bestätigt die gefestigte Rechtsprechung des BGH, wonach bei Versicherungen derjenige als "verwitweter Ehegatte" anzusehen ist, mit dem der (verstorbene) Kunde bei Vertragsschluss oder Einsetzung eines neuen Bezugsberechtigten verheiratet gewesen ist. Das war hier die Ex-Ehefrau.


Um sicherzustellen, dass die Versicherungssumme an die tatsächlich gewünschte Person in Fällen von Scheidung und Wiederheirat ausgezahlt wird, sollte nach einer Änderung der Familienverhältnisse  die bezugsberechtigte Person – namentlich eindeutig bezeichnet - schriftlich mit eigenhändiger Unterschrift gegenüber der zuständigen Versicherung benannt werden.


Kontakt

Volker Behr
Steuerberater/Partner
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Constanze Reckmann
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Eltern erben Facebook-Account ihres Kindes
Landgericht Berlin - erstes Urteil zum digitalen Nachlass


Klägerin war eine Frau, deren Tochter 2012 unter ungeklärten Umständen tödlich verunglückte. Die Mutter hofft, über den Facebook-Account Hinweise auf Motive für einen möglichen Suizid ihrer Tochter zu erhalten.

Das Gericht hat  ausgeführt, der Vertrag mit Facebook sei Teil des Erbes. Nach Ansicht der Richter gelte das Prinzip der Gesamtrechtsnachfolge auch für höchstpersönliche Daten im digitalen Nachlass. Der digitale Nachlass sei genauso zu behandeln wie persönliche Briefe oder Tagebücher, die unabhängig von ihrem Inhalt vererblich seien.

Das postmortale Persönlichkeitsrecht des verstorbenen Kindes stehe einer Zugriffsgewährung nicht entgegen, führten die Richter aus. Eine Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsrechts durch die Kenntnisnahme der Eltern der bei Facebook gespeicherten Inhalte ihrer Tochter könne nicht vorliegen, wenn der Erbe zugleich Sorgeberechtigter war. Als Sorgeberechtigte seien die Eltern auch berechtigt zu wissen, wie und worüber ihr minderjähriges Kind im Internet kommuniziert habe.

Damit bleibt jedoch offen, ob Facebook auch den Erben eines volljährigen Nutzers Zugriff auf dessen Account gewähren muss. Es bleibt abzuwarten, ob die sozialen Netzwerke ihre AGBs aufgrund des Urteiles ändern.

Facebook hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Der Nachlass im Netz ist ein Thema der neuen digitalen Welt und wird regelmäßig nicht bedacht. Um sicherzustellen, dass das digitale Erbe im Todesfall wie gewünscht verwaltet wird und den Erben eine mühsame Spurensuche zu ersparen, sollten rechtzeitig entsprechende Regelungen im Testament und der Vorsorgevollmacht getroffen werden.

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Volker Behr
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Leistungen

  • rechtliche Umsetzung und steueroptimierte Gestaltung von Nachfolgeplanungen für Unternehmen und Privatvermögen
  • Unternehmens- und Immobilienbewertung
  • Unternehmens- und Vermögensstrukturierung
  • Sicherung des Familienvermögens über Stiftungen
  • lebzeitige Übertragung von Vermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge
  • Eheverträge, Scheidungsfolgevereinbarungen, Erbverträge, Pflichtteilsverzichtsverträge, Erbauseinandersetzungsvereinbarungen
  • Testaments- und Erbvertragsgestaltungen
  • Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen
  • Testamentsvollstreckung
  • rechtliche und steuerliche Beratung in Erbfällen

      Fazit

      Die Gestaltung der Nachfolgeregelung in der Unternehmensführung gehört für Familienunternehmen zu den größten Herausforderungen. Ob es sich dabei um die Übergabe an Familienmitglieder oder um den Verkauf an externe Nachfolger handelt.